Schlagwort: Frankreich
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Die Kanzlei Cartade Legal im Handelsblatt
Ich freue mich, dass ich vom Handelsblatt als Expertin für das französische Immobilien- und Steuerrecht zitiert wurde. Der betreffende Artikel beleuchtet die wesentlichen rechtlichen und steuerlichen Fragestellungen, mit denen sich deutsche Investoren beim Erwerb von Immobilien in Frankreich konfrontiert sehen. Zum Artikel im Handelsblatt Der Artikel „Zwischen Luxus und Regulierung“ erschien am 20./21./22. März 2026…
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Schenkungen von Anteilen an einer französischen SARL: Notarielle Form erforderlich
Wer in Frankreich Geschäftsanteile einer „Société à responsabilité limitée“ (SARL) – vergleichbar mit einer deutschen GmbH – verschenken möchte, sollte nach der aktuellen Rechtsprechung besonders vorsichtig sein. Mit Urteil vom 11. Februar 2026 hat das höchste Zivilgericht Frankreichs, die Cour de cassation, klargestellt: SARL-Anteile können nicht im Wege eines „don manuel“ übertragen werden. Eine formlose…
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Immobilie in Frankreich kaufen: Welche Vorteile bringt die Energieausweis-Reform 2026?
Der Erwerb einer Immobilie in Frankreich bleibt für viele Käufer attraktiv – sei es als Ferienobjekt, Kapitalanlage oder zukünftiger Wohnsitz. Neben Lage, Kaufpreis und rechtlichen Rahmenbedingungen spielt die energetische Bewertung des Gebäudes eine zunehmend wichtige Rolle. Diese wird im französischen Energieausweis („Diagnostic de performance énergétique“ / DPE) dokumentiert. Der Energieausweis ist insbesondere für Erwerber von…
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Schenkungen in Frankreich: Neue elektronische Meldepflicht ab 2026
Die Meldung von Schenkungen („dons manuels“) und Geldschenkungen beim Finanzamt spielt in Frankreich eine wichtige Rolle. Mit dem Dekret Nr. 2025-1082 vom 7. November 2025 führt Frankreich nun eine umfassende Verpflichtung zur elektronischen Erklärung und elektronischen Zahlung bestimmter Schenkungssteuern ein. Die Reform tritt am 1. Januar 2026 in Kraft und betrifft insbesondere Privatpersonen, die in…
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Steuerersparnis bei der Übertragung von Immobilien in Frankreich: Schenkungen mit Nießbrauchsvorbehalt
In Frankreich können Immobilienübertragungen innerhalb der Familie hohe Steuern auslösen. Eine effektive Methode zur Steuerreduzierung ist die Schenkung unter Nießbrauchvorbehalt, bei der der Schenker das Nutzungsrecht behält. Durch Staffelungen alle 15 Jahre können Familien erhebliche Steuerersparnisse erzielen, während der Schenker weiterhin im Eigentum wohnen bleibt. Frühzeitige Planung ist empfehlenswert. Anwalt im französischen Immobilienrecht und Erbrecht,…
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Französischer Immobilienmarkt Sommer 2025: Vorsichtige Erholung – Chancen für Käufer
Der französische Immobilienmarkt zeigt 2025 erste positive Entwicklungen nach zwei Jahren Rückgang. Mit 892.000 Verkäufen und stabilen Preisen bieten sich Käufern Chancen. Sinkende Zinsen und eine bevorstehende Steuererhöhung könnten die Nachfrage ankurbeln. Käufer sollten Standorte sorgfältig wählen und frühzeitig Finanzierungen sichern, um von der Markterholung zu profitieren. Französisches Immobilienrecht, Immobilien in Frankreich. Deutschsprachiger Anwalt.
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Pflichtteil im französischen Erbrecht: Maßgebliche Werte beim Immobilienverkauf nach dem Erbfall
Das französische Erbrecht schützt Erben durch Regelungen wie die „réserve héréditaire“ und die „quotité disponible“. Ein Urteil der Cour de Cassation von 2025 klärt, wie Immobilienverkäufe die Pflichtteilsberechnung beeinflussen. Grundsätzlich zählen die Werte zum Todeszeitpunkt, unabhängig vom späteren Verkaufspreis. Pflichtteilsberechtigte können Klage auf Reduzierung einlegen.
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Erbschaft in Frankreich: Warum ein Anwalt an Ihrer Seite unverzichtbar ist
Ein Anwalt für Erbrecht in Frankreich bietet individuelle Beratung und Unterstützung bei der Nachlassabwicklung. Während Notare neutral bleiben, vertritt der Anwalt die Interessen seiner Mandanten. Er optimiert Erbschaftsteuererklärungen, klärt rechtliche Vorgänge und kann bei Konflikten zwischen Erben schnell handeln. Zudem unterstützt er bei der Vermögensnachfolgeplanung.
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Ab 2025 in Frankreich: Erweiterte Informationspflicht für Verkäufer und Vermieter in Waldbrandrisikogebieten
Ab dem 1. Januar 2025 müssen Immobilieneigentümer in Frankreich, deren Objekte in waldbrandgefährdeten Zonen liegen, in Anzeigen auf Feuerpräventionspflichten hinweisen. Käufer oder Mieter müssen frühzeitig über „débroussaillement“-Maßnahmen informiert werden, um Kosten und rechtliche Anforderungen zu berücksichtigen. Die neuen Regelungen fördern Transparenz und Prävention.
